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Glossar

TiermedizIN von A bis Z

Tiermedizin verständlich erklärt

In der Tiermedizin begegnen Dir viele Fachbegriffe. Nicht alle sind selbsterklärend und genau deshalb gibt es dieses kleine Lexikon. Hier erklären wir wichtige Begriffe rund um Gesundheit, Vorsorge und Behandlung Deines Tieres verständlich und ohne medizinisches Fachchinesisch.

  • Airflow – Moderne Methode der professionellen Zahnreinigung. Mit einem feinen Pulver-Wasser-Gemisch werden weiche Beläge und Verfärbungen besonders schonend entfernt – auch an schwer zugänglichen Stellen.
  • Allergie – Überreaktion des Immunsystems auf bestimmte Stoffe wie Futtermittel, Pollen oder Hausstaubmilben. Allergien können Juckreiz, Hautprobleme oder Verdauungsbeschwerden verursachen.
  • Analbeutel – kleine Duftdrüsen am After von Hund und Katze. Können sich entzünden oder verstopfen und müssen dann vom Tierarzt entleert werden.
  • Anästhesie (Narkose) – medizinischer Tiefschlaf zur Durchführung schmerzfreier Eingriffe.
    In unserer Praxis arbeiten wir mit modernen Inhalationsnarkosen und Monitoring
    für größtmögliche Sicherheit.
  • ASA-Risikoklassifikation – International anerkanntes System zur Einschätzung des Narkoserisikos. Jedes Tier wird vor einer Narkose anhand seines Gesundheitszustandes in eine
    Risikoklasse eingestuft. So kann die Anästhesie individuell geplant und besonders sicher
    durchgeführt werden.
  • Aufwachstation – Speziell ausgestatteter Bereich, in dem Tiere nach einer Narkose bis zum vollständigen Erwachen engmaschig überwacht werden. Erst wenn Atmung, Kreislauf und Körpertemperatur stabil sind, dürfen sie nach Hause.
  • Biopsie – Entnahme einer kleinen Gewebeprobe zur weiteren Untersuchung im Labor.
    So können Veränderungen oder Tumore genauer beurteilt werden.
  • Bissverletzung – häufig bei Katzen und Hunden, oft unscheinbar, aber mit hohem
    Infektionsrisiko. Immer tierärztlich kontrollieren lassen.
  • Blutuntersuchung – wichtiger Baustein der Diagnostik, z. B. vor einer Narkose oder
    zur Abklärung innerer Erkrankungen.
  • Cat Friendly Clinic – Internationale Auszeichnung der International Society of Feline Medicine (ISFM) für Tierarztpraxen, die sich besonders auf die Bedürfnisse von Katzen spezialisiert haben.
    Dazu gehören unter anderem ein getrenntes Katzenwartezimmer, ein möglichst
    stressarmer Praxisbesuch, speziell geschultes Personal sowie eine katzenfreundliche
    Ausstattung und Behandlungsweise.
  • Chippen – Implantation eines Mikrochips zur eindeutigen Identifikation des Tieres.
    Pflicht bei Auslandsreisen.
  • COHAT – Die Abkürzung steht für Comprehensive Oral Health Assessment and Treatment.
    Dabei werden Zähne und Maulhöhle unter Narkose gründlich untersucht, Zahnstein entfernt, Dentalröntgenaufnahmen angefertigt und – falls notwendig – erkrankte Zähne behandelt oder entfernt. Der Goldstandard in der modernen Tierzahnmedizin.
  • CLS-Lösung – Spezielle Reinigungslösung zur schonenden Spülung und Reinigung der
    Maulhöhle während einer Zahnbehandlung. Sie unterstützt eine hygienische Behandlung
    und reduziert die Keimbelastung.
  • CT (Computertomographie) – Modernes bildgebendes Verfahren, das den Körper in
    hochauflösenden Schichtaufnahmen darstellt. Ein CT ermöglicht die genaue Untersuchung
    von Knochen, Gelenken, Nasenhöhle, Brustkorb oder Bauchorganen und ermöglicht eine
    besonders präzise Diagnostik zahlreicher Erkrankungen. Nicht in unserer Praxis verfügbar.
  • Deckzeitbestimmung – Bestimmung des optimalen Deckzeitpunkts bei Zuchthündinnen über den Progesteronwert.
  • Dentaleinheit – Spezieller Behandlungsplatz für die Tierzahnheilkunde. Sie vereint
    verschiedene Instrumente wie Ultraschallscaler, Turbine, Poliergerät, Absaugung und
    Spüleinrichtung für eine professionelle Zahnbehandlung.
  • Dentalmikroskop – Hochauflösendes Spezialmikroskop für die Zahnheilkunde.
    Es ermöglicht eine starke Vergrößerung und hilft dabei, selbst feinste Veränderungen
    an Zähnen und Zahnwurzeln zu erkennen.
  • Dentalröntgen (Zahnröntgen) – Spezielles Röntgenverfahren zur Untersuchung von Zähnen und Zahnwurzeln. Da sich rund 60 % eines Zahnes unter dem Zahnfleisch befinden, lassen sich viele Erkrankungen nur mit Dentalröntgen sicher erkennen.
  • Diabetes mellitus – Stoffwechselerkrankung bei Hund und Katze, die eine lebenslange
    Behandlung erfordert.
  • DOG FRIENDLY DOC – Auszeichnung für Tierarztpraxen, die sich besonders auf die Bedürfnisse von Hunden spezialisiert haben. Dazu gehören ein möglichst stressarmer Praxisbesuch, hundefreundliche Abläufe, eine passende Ausstattung sowie speziell geschultes Personal.
  • DVT (Digitales Volumentomogramm) – Modernes dreidimensionales Röntgenverfahren mit besonders hoher Detailgenauigkeit. Es liefert hochauflösende Bilder von Zähnen, Zahnwurzeln und Kieferknochen und ermöglicht eine präzise Diagnostik sowie eine optimale Behandlungsplanung. Nicht in unserer Praxis verfügbar.
  • Ernährungsberatung – individuelle Anpassung der Fütterung, z. B. bei Allergien, Übergewicht oder chronischen Erkrankungen.
  • Euthanasie – Einschläfern eines Tieres, wenn ein würdiges Leben nicht mehr möglich ist.
    In unserer Praxis im geschützten Raum „das Körbchen“ oder als Hausbesuch.
  • Extraktion – Fachbegriff für das schonende Entfernen eines Zahnes, wenn dieser nicht mehr erhalten werden kann. Ziel ist es, Schmerzen zu beseitigen und Entzündungen vorzubeugen.
  • Flohbefall – häufige Parasiten bei Hund und Katze. Wichtig: nicht nur das Tier, sondern auch die Umgebung behandeln.
  • Fluoridierung – Auftragen eines speziellen Schutzlacks nach der professionellen Zahnreinigung. Er stärkt den Zahnschmelz und unterstützt den langfristigen Erhalt gesunder Zähne.
  • Fremdkörper – verschluckte oder eingeatmete Gegenstände, die lebensgefährlich werden können. Müssen oft operativ entfernt werden.
  • Futtermittelallergie – Unverträglichkeit gegenüber bestimmten Bestandteilen des Futters. Häufig äußert sie sich durch Juckreiz, Hautentzündungen oder wiederkehrende Magen-Darm-Probleme.
  • Geriatrie – Medizin für ältere Tiere. Vorsorgeuntersuchungen helfen, Krankheiten frühzeitig zu erkennen.
  • Gebisssanierung – umfassende Zahnbehandlung mit Reinigung, Röntgen und
    evtl. Extraktionen.
  • GVP-Gold – Auszeichnung Gute Veterinärmedizinische Praxis (GVP) für Tierarztpraxen mit besonders hohen Qualitätsstandards. Bewertet werden unter anderem Organisation, Hygiene, Ausstattung, Arbeitsabläufe sowie die kontinuierliche Fortbildung des gesamten Praxisteams.
  • Hausbesuch – Untersuchung oder Behandlung des Tieres im vertrauten Zuhause.
    Besonders für Euthanasie eine schonende Option.
  • HD (Hüftgelenksdysplasie) – Fehlentwicklung des Hüftgelenks, vor allem bei größeren
    Hunderassen. Sie kann Schmerzen verursachen und zu Arthrose führen.
  • Herzultraschall – schonende Diagnostik zur Abklärung von Herzproblemen bei Hund
    und Katze.
  • Impfung – wichtigster Schutz vor Infektionskrankheiten wie Staupe, Parvovirose
    oder Katzenschnupfen.
  • Infusion – Flüssigkeitstherapie zur Stabilisierung des Kreislaufs oder
    bei Nierenerkrankungen.
  • Infusionspumpe – siehe Infusomat
  • Infusomat – Elektronisches Infusionsgerät, das Flüssigkeiten und Medikamente besonders präzise und gleichmäßig verabreicht. Gerade bei Operationen und intensivmedizinischen
    Behandlungen sorgt es für eine exakte Dosierung.
  • Inhalationsnarkose – Moderne und besonders gut steuerbare Form der Vollnarkose.
    Das Narkosegas wird über einen Beatmungsschlauch eingeatmet und kann jederzeit präzise
    angepasst werden. Dadurch gilt die Inhalationsnarkose als besonders schonend und sicher.
  • Inhouse-Labor – Labor direkt in der Praxis. Viele Blut- oder Urinuntersuchungen können
    dadurch innerhalb kurzer Zeit ausgewertet werden.
  • ISFM (International Society of Feline Medicine) – Internationale Fachgesellschaft für Katzenmedizin. Sie vergibt unter anderem
    die Auszeichnung Cat Friendly Clinic an Tierarztpraxen, die besonders hohe Standards in der Behandlung von Katzen erfüllen.
  • Kapnographie – Überwachung des Kohlendioxidgehalts in der Atemluft während einer
    Narkose. Sie liefert wichtige Informationen über Atmung und Kreislauf und trägt wesentlich
    zur Sicherheit des Patienten bei.
  • Kastration – operative Entfernung der Keimdrüsen. Verhindert Nachwuchs und
    beugt bestimmten Krankheiten vor.
  • Kreuzbandriss – Häufige orthopädische Verletzung beim Hund. Das betroffene Bein wird plötzlich nicht mehr belastet. Meist ist eine Operation notwendig.
  • Laboruntersuchung – Analyse von Blut, Urin oder Kot, häufig direkt im Inhouse-Labor.
  • Lahmheit – Bezeichnung für jede Form von Hinken oder Bewegungsstörung. Die Ursachen
    reichen von kleinen Verletzungen bis hin zu Gelenk- oder Knochenerkrankungen.
  • Lasertherapie – sanfte Behandlungsmethode bei Arthrose, Wundheilung oder Schmerzen.
  • Lupenbrille – Vergrößernde Spezialbrille für besonders präzises Arbeiten. Sie verbessert die Sicht auf feinste anatomische Strukturen und wird insbesondere in der Zahnheilkunde sowie bei mikrochirurgischen Eingriffen eingesetzt.
  • Master of Small Animal Science – International anerkannter akademischer Abschluss für Tierärzt:innen mit einer vertieften Weiterbildung in der Kleintiermedizin.
    Er steht für fundiertes Fachwissen und eine kontinuierliche Spezialisierung über das reguläre Tiermedizinstudium hinaus.
  • Mikrochip – siehe Chippen.
  • Milben – winzige Parasiten, die Hauterkrankungen verursachen können.
  • Monitoring – Kontinuierliche Überwachung der wichtigsten Körperfunktionen während einer Narkose oder eines Eingriffs. Dabei werden unter anderem Herzfrequenz, Blutdruck, Sauerstoffsättigung, Atmung und Körpertemperatur kontrolliert, um Veränderungen frühzeitig zu erkennen und die Sicherheit Deines Tieres zu erhöhen.
  • MRT (Magnetresonanztomographie) – Bildgebendes Verfahren zur Darstellung von
    Weichteilen wie Gehirn, Rückenmark oder Bändern. Wird meist in spezialisierten
    Tierkliniken eingesetzt. Nicht in unserer Praxis verfügbar.
  • Nachsorge – medizinische Betreuung nach einer OP, z. B. in unserer Aufwachstation.
  • Narkose – siehe Anästhesie.
  • Notdienst – Tierärztliche Versorgung außerhalb der regulären Sprechzeiten. Für Notdienste gelten gesetzlich festgelegte Zuschläge nach der Gebührenordnung für Tierärzt:innen (GOT).
  • Onkologie – Lehre von Tumorerkrankungen. Wir bieten chirurgische Tumorentfernung und palliative Begleitung.
  • Orthopädie – Behandlung von Knochen- und Gelenkerkrankungen, z. B. Kreuzbandriss oder Arthrose.
  • Osteoarthrose (Arthrose) – Chronischer Gelenkverschleiß, der Schmerzen und Bewegungseinschränkungen verursacht. Frühzeitige Behandlung kann den Verlauf deutlich verbessern.
  • Parasitenprophylaxe – Schutz vor Flöhen, Zecken und Würmern. Ein wichtiger Teil
    der Vorsorge.
  • Patella-Luxation – Verrutschen der Kniescheibe, häufig bei kleinen Hunden. Kann operativ korrigiert werden.
  • Physiotherapie – Unterstützende Behandlung nach Operationen oder bei orthopädischen
    Erkrankungen. Ziel ist es, Beweglichkeit, Muskulatur und Lebensqualität zu verbessern.
  • Plaque-Index – Verfahren zur Sichtbarmachung von Zahnbelag. Durch eine spezielle
    Anfärbung wird deutlich, wo sich Plaque befindet. So kann der Behandlungserfolg
    kontrolliert und die Zahnpflege zu Hause verbessert werden.
  • Pulsoxymetrie – Schmerzfreie Messung der Sauerstoffsättigung im Blut und der Herzfrequenz.
    Sie ist ein wichtiger Bestandteil des Narkose-Monitorings und hilft dabei,
    Veränderungen frühzeitig zu erkennen.
  • Qualitätssicherung – in der Tiermedizin u. a. durch Zertifizierungen wie GVP-Gold,
    Cat Friendly Clinic und DOG FRIENDLY DOC.
  • Rabbit Friendly – Programm zur besonderen Versorgung von Kaninchen und Heimtieren,
    in dem wir uns fortbilden.
  • Reiseprophylaxe – Schutzmaßnahmen vor Reisen ins Ausland, zum Beispiel gegen Mittelmeerkrankheiten oder Parasiten. Wir beraten Dich gerne individuell vor Deiner Reise.
  • Röntgen – bildgebendes Verfahren zur
    Untersuchung von Knochen, Gelenken und
    inneren Organen.
  • Schmerztherapie – multimodales Management aus Medikamenten, Laser- und Physiotherapie.
  • Sedation – Beruhigung oder leichter Schlaf durch Medikamente. Im Gegensatz zur Vollnarkose bleibt das Tier meist selbstständig atmend und benötigt keine tiefe Anästhesie.
  • Sensormatte – Spezielle Überwachungsmatte in unserer Aufwachstation. Sie liegt unter dem Tier und registriert Atmung und Herzaktivität. Kommt es zu Auffälligkeiten oder setzt die
    Atmung aus, wird das Behandlungsteam sofort durch einen Alarm informiert und kann
    unmittelbar reagieren.
  • Sterilisation – im Gegensatz zur Kastration werden nur die Eileiter bzw. Samenleiter
    durchtrennt. Heute kaum noch üblich.
  • Tiermedizinische Fachangestellte (TFA) – ausgebildete Fachkräfte, die unser Praxisteam in Behandlung, OP und Labor unterstützen.
  • Trächtigkeitsuntersuchung – Untersuchung zur Feststellung und Überwachung einer
    Trächtigkeit, meist mittels Ultraschall.
  • Tumor – Gewebsneubildung, gut- oder bösartig. Abklärung durch Biopsie oder OP notwendig.
  • Ultraschall – schonende Bildgebung für Bauchorgane, Herz oder Trächtigkeit.
  • Ultraschall-Zahnreinigung – Schonende Entfernung von Zahnstein mithilfe von Ultraschall. Anschließend werden die Zähne poliert, um neue Beläge möglichst lange zu verhindern. Eine professionelle Zahnreinigung erfolgt bei Tieren grundsätzlich unter Narkose.
  • Urintest – schnelle Untersuchung zur Abklärung von Nieren- oder Blasenerkrankungen.
  • Verhaltensmedizin – Beratung bei Angst, Stress oder Aggressionen.
  • Vorsorgeuntersuchung – regelmäßige Gesundheitschecks, um Krankheiten frühzeitig
    zu erkennen.
  • Wärmematte – Spezielle medizinische Wärmematte, die während einer Narkose eingesetzt wird. Sie hilft dabei, die Körpertemperatur stabil zu halten und einer Unterkühlung
    vorzubeugen.
  • Wundversorgung – professionelle Reinigung, Versorgung und Verbände für Verletzungen.
  • Wurmkur – regelmäßige Entwurmung schützt Tier und Mensch.
  • Zahnfraktur – Abgebrochener oder gesplitterter Zahn. Oft liegt der Zahnnerv frei und
    verursacht starke Schmerzen. Eine zeitnahe Behandlung ist wichtig.
  • Zahnstein – harte Ablagerungen auf den Zähnen, die zu Entzündungen führen können.
    Regelmäßige Zahnreinigung beugt vor.
  • Zecke – Blutsauger, der gefährliche Krankheiten wie Borreliose oder Anaplasmose übertragen
    kann. Schutz durch Spot-on oder Halsband ist wichtig.

Bei grossen und kleinen
Katzastrophen.

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Unsere Kleintierpraxis Dr. Theise liegt in Neuwied – gut erreichbar aus Koblenz, Andernach, Bendorf, Vallendar, dem Westerwald und sogar aus Richtung Bonn. Direkt vor der Praxis stehen Dir eigene Parkplätze zur Verfügung, damit die Anreise für Dich und Deine Fellnase so stressfrei wie möglich bleibt.

Aus Richtung Vallendar oder Bendorf
Folge der B 256 bis Neuwied-Heddesdorf. An der ersten Ampel ordnest Du Dich links ein und biegst in die Dierdorfer Straße ab. Von dort ist unsere Praxis bereits ausgeschildert und leicht zu finden.

Dieser Weg eignet sich auch, wenn Du aus Niederwerth, Dierdorf, Höhr-Grenzhausen oder Montabaur kommst.

Aus Richtung Koblenz oder Mülheim-Kärlich
Fahre über die B 9 bis zur Abfahrt Neuwied und überquere die Rheinbrücke. Danach ordnest Du Dich rechts ein und folgst der Beschilderung Richtung Stadtmitte. An der ersten Ampel biegst Du links in die Hermannstraße ab – dort findest Du unsere Praxis.

Dieser Weg eignet sich auch, wenn Du aus Andernach, Weißenthurm, Urmitz, Kaltenengers oder Sankt Sebastian kommst.

Aus Richtung Bonn oder Linz
Nutze die B 42 entlang des Rheins in Richtung Neuwied. In Neuwied-Engers wechselst Du auf die B 256 und folgst der Beschilderung nach Neuwied. An der großen Ampelkreuzung ordnest Du Dich rechts ein und biegst in die Dierdorfer Straße ein. Von dort ist unsere Praxis bereits gut ausgeschildert.

Dieser Weg eignet sich auch, wenn Du aus Remagen, Bad Honnef oder Bad Hönningen kommst.

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